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Ortskapelle St. Thekla, Lay

 

Kirchen - Bauwerk

Die Dorfkapelle St. Thekla mit ihrem Fassadenturmaufsatz mit Spitzhelm wurde 1928 von der Ortsgemeinde neu errichtet, nachdem das Bistum Eichstätt 1920 das Zelebrationsrecht für vier Gottesdienste im Jahr gewährt hatte. Vom Vorgängerbau von 1765/66 hat sich nur der Chorraum erhalten. Der barocke zweisäulige, mit einem geschnitzten Baldachin versehene und von einem roten Goldbrokat-Vorhang gerahmte Altar von ca. 1700 stammt aus dem Besitz des Pfarrers Häcklaus Laibstadt und wird als „bedeutsam“ eingestuft. Der Tabernakel, auf dem eine klassizistische Strahlenmadonna steht, wird von zwei großen Engelsputten flankiert. Links vom Altar hängt eine spätgotische „Schöne Madonna“, eine bäuerliche Arbeit um 1430. Die Kirchenpatronin ist auf einem Bild im Langhaus zu sehen.

 

Regelmäßige Gottesdienstzeiten